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Großglockner Umrundung

Route: Kaprun-Gleiwitzer Hütte-Fusch-Ferleiten-Trauner Alm-Pfandlscharte-Glockner Haus-Salmhütte-Glorer Hütte-Kals-Dorfertal-Kalser Tauern-Rudoflshütte-Kapruner Törl-Moserboden-Alpincenter Kitzsteinhorn-Krefelderhütte-Maiskogel-Kaprun

Dauer: 3 Tage/ Nettozeit 23 Stunden
Distanz ca 120 Kilometer mit 8000 Höhenmetern im Aufstieg

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Nach meiner Besteigung des Großglockners (3798m) im April, waren die heuer lang anhaltenden winterlichen Verhältnisse nun Geschichte und die Wege um Österreich´s höchsten Berg großteils schneefrei. Grund genug, um ein paar Freunde zusammenzutrommeln und um gemeinsam  das mächtige Glocknermassiv in den Hohen Tauern zu umlaufen. Dabei ging es auch gleich um die Machbarkeit der Strecke und dem sammeln von wichtige Daten für den 2015 erstmals stattfindenden Großglockner ULTRA-TRAIL.
Mit einiger Verspätung sind wir um die Mittagszeit, zu viert, vom Salzburger Platz in Kaprun gestartet, mit dem vorhaben noch heute es bis zur Glorerhütte oberhalb von Kals zu schaffen. Schon nach nur 1,5 km Asphalt durch den Ort Kaprun steigen wir bereits in einen anfangs breiter verlaufenden Forstweg und kurz darauf später in den Singletrail (Arnoweg) Richtung Gleiwitzerhütte ein. Nach ca. 7km sind bereits fast 1000 Höhenmeter geschafft, so kann es weitergehen. Das Wetter scheint vielversprechend, ebenso hoch ist unsere Motivation. Weit oben am Berg blicken wir oft zurück nach Kaprun und das dahinter liegende Zell am See. Der Ausblick nach allen Seiten ist einfach nur Traumhaft und lässt keine Wünsche offen. Über der Baumgrenze geht es auf rasanten trails zur Gleiwitzer Hütte. Oberhalb der Hütte konzentriere ich mich zu sehr auf das Filmen während des Laufens, übersehe dadurch einen Stein und stürze. Das ist mir  noch nie passiert. Ich finde mich am Boden liegend wieder. Ich begutachte kurz meine rechte Handfläche und den rechten Unterschenkel und warte eigentlich nur darauf bis das Blut zu rinnen beginnt. Weiß aber das es bis auf eine Schürfwunde nichts grobes ist. Die Kamera hat es auch überstanden. Es kann weitergehen.
Bei der Hütte legen wir eine kurze Rast ein um die Füße für den langen downhill hinunter nach Fusch kurz ausrasten zu können. Wir laufen recht zügig die in Serpentinen hinunter. Ich denke nicht mehr an meinen Sturz und konzentriere mich voll auf das Laufen. Leider kommt kurz oberhalb von Fusch auch Harry zu Sturz. Anfangs lässt er sich nichts anmerken, beschließt aber es in Fusch bleiben zu lassen. Hinsichtlich der noch langen Strecke ist das sicher die richtige Entscheidung um keine gröbere Verletzung zu riskieren. Nun waren wir nur noch drei. Von Fusch aus verläuft der Weg recht einfach und nur leicht ansteigend in Richtung Ferleiten. Einmal nehmen wir eine falsche Abbiegung und suchen uns dann querfeldein über eine große Weidefläche zurück zum richtigen Weg. Es ist sehr heiß geworden und der Schweiß fließt in Strömen. Schön das es in sehr regelmäßigen Abständen Bäche direkt am Weg gibt.
In der Ferne ist bereits die Pfandlscharte zu erkennen, hier überquert man auf 2600m Seehöhe den Alpenhauptkamm! Insgeheim weiß ich jetzt schon das wir unser Ziel die Glorerhütte nicht mehr erreichen werden. Es ist schon recht spät geworden und das Wetter scheint schlechter zu werden, regen setzt ein. Kurz vor der Trauneralm kommt uns ein alter VW Bus entgegen. Die Lenkerin kurbelt das Fenster hinunter und will wissen wo wir heute noch hinwollen. Wir erzählen ihr kurz von unserem Vorhaben. Sie rät uns auf Grund der Gegebenheiten davon ab und bietet uns einen Schlafplatz im Wirtschaftsgebäude der Alm an. Sie kommt zwar heute nicht mehr zurück aber es ist offen und zu Essen gibt es in der Küche auch genug. Wir sollen uns einfach bedienen. Kurz überlegen wir noch vielleicht doch noch die Scharte in Angriff zu nehmen und zumindest noch aufs Glocknerhaus zu laufen. Der stärker werdende Regen und die müden Beine helfen bei der Entscheidung und wir beschließen auf der Alm zu bleiben. Gute Entscheidung!
Schnell die Laufsachen in trockene Kleidung gewechselt und ab in die Küche, wir finden alles was wir brauchen.
Bereits um 04:00 Uhr leutet der Wecker am nächsten Morgen. Nach dem Frühstück, Joel schmeißt tatsächlich ein paar Eier in die Pfanne, machen wir uns um 05:00 auf den Weg. Zuerst steht die Überquerung der Pfandlscharte am Programm. Relativ zügig und gut ausgerastet bewältigen wir den steilen Anstieg. Die letzten paar hundert Meter auf einem sehr breiten Altschneefeld. Viele Menschen sind hier heuer noch nicht drübergekommen. Auf der anderen Seite genießen wir kurz das Panorama mit seinen Gebirgsseen. Weiter geht es im downhill zum Glocknerhaus. Hier gibt es ein zweites Frühstück ;)
All zu lange bleiben wir nicht, denn heute wollen wir die Zeit von gestern wieder gut machen und bis zur Rudolfshütte kommen. Wir laufen hinunter zu den Stauseen und haben besten Blick auf die Pasterze sowie auf den kommenden Anstieg. Das Wetter scheint echt optimal zu sein. Wir ahnen nicht das bereits hinter dem nächsten Kamm bereits der Nebel auf uns wartet. Zügig lassen wir die Salm- und Glorerhütte hinter uns begeben uns am Wiener Höhenweg Richtung Peischlachtörl und in den langen downhill nach Kals. Lustige Wanderer Rufen uns irgendwas  mit “ironman” zu. Whaaaaat? Was auch immer, es gilt sich in der schwierigen Passage auf den Weg zu konzentrieren. In Kals angekommen ist es Zeit für ein Mittagessen. Im örtlichen Gasthof kehren wir hungrig ein. Den letzten Teil der Route durch das wunderschöne Dorfertal und über den Kalser Tauern schätzen wir auf ca 20 Kilometer ein. Mehr als genug Zeit um noch vor der Dämmerung auf der Rudolfshütte anzukommen für die wir bereits im Vorhinein ein nettes Zimmer reserviert haben. Am Himmel wird es immer düsterer und der erste Regenschauer lässt nicht lange auf sich warten. Die Temperaturen bleiben aber recht angenehm und solange ich in Bewegung bin verzichte ich auf die Regenjacke. Schnell ist der Pass erreicht und die Rudolfshütte in greifbarer Nähe. Nördlich vom Kalser Tauern wieder bestes Wetter!
Wir checken ein, duschen und machen uns auf den Weg zum Abendessen, das Berghotel lässt ansich keine Wünsche offen! Für den SPA-Bereich sind wir dann allerdings doch zu müde. Noch ein Bierchen und ein paar Fotos von der Kamera gesichtet und ab geht es ins Bett. Die nächste Etappe ist zwar eine der kürzesten aber nicht weniger schwierig. Vorallem der Aufstieg zum Alpincenter Kitzsteinhorn ist nicht ungefährlich und verlang volle Konzentration. Im Rennen nicht durchführbar, ist unser gemeinsamer Entschluss. Auf der Krefelderhütte genemigen wir uns noch Apfelstrudel mit Vanillesauce mit Kaffee, bevor es in einem sehr langen downhill über den Enzinger-Weg zurück nach Kaprun geht. An diesem Tag haben wir rund 3000 Höhenmeter allein im Abstieg bewältigt. Das Gefühl zu wissen es geschafft zu haben ist ein sehr schönes, die letzten Meter entlang der Sommerrodelbahn bringen uns zurück in die Zivilisation. Es war wie immer eine große Freude, danke and Mike und Joel!

Video (HD empfohlen):

 

 

 

The North West Circuit , Stewart Island NZ

 

Quitting the hike on the North Island gave me some extra time to explore other parts of the country. So I went to Stewart Island, 30 km away from Bluff on the southern tip of New Zealand.
I arrived in Oban , the one and only  settlement with a population of about 400 people located in Halfmoon Bay. After a quick walk around town and I bought some last minute supplies at the small 4 square Supermarket I walked up to the Department of Conservation office to check the forecast and ask the locals about the current track conditions.
The North West Circuit is known as a rugged backcountry hike with trails consisting of knee deep mud, roots and sand. Experienced hikers would need 9-12 days to complete the 125 km loop  without the possibility to restock on food along the way. The weather can change very quickly but with an amazing hut system along the way, it is not a problem to hide from the weather.
The Madame in the DOC office asked if I have enough supplies for 12 days in that tiny pack I had with me. She also asked about other hikes I did to get to know of my hiking experiences. I mentioned that I just finished my hike across the South Island yesterday but she made the impression on me that the so called TE ARAROA was new to her. However I told her that my plan is to hike the circuit in 6 days and that I am capable of hiking 30 km a day no matter what terrain. I knew that there will be no bush whacking out there as long as I stick to the marked route.
I started from Oban in the late afternoon and made it to Bungaree Hut where other hikers and fishermen where staying already. Hunters at the huts love to feed hikers, they offered  fresh fish to everyone. Every hut on the circuit is in an really unique place. The downer on this is just you can not enjoy the scenery from the outside of the hut because the sandflies are just too furious out there.
Only at Big Hellfire Hut I noticed that the flies are not too bad so I could spend the evening in the sand dunes which are reaching high into the hills. If you like to spend more time on the STI I would recommend to plan an extra day at Mason Bay Hut. This one is the biggest on the Circuit located in the south west above Doughboy Bay. It is not far from the beach and offers a lot of day hiking possibilities like exploring the huge dune systems.  It is also possible to take a water taxi from Oban to Freshwater Hut and take an easy walk from there to Mason Bay.
If you wish to extend your hike you should consider linking the NWC with the SWC which connects at Mason Bay. This will add about 3 more days to the journey.
What I really liked about the NWC was its diversity. Thick rain forests, steep ups & downs, dunes, endless beaches, quick changing weather, wildlife mixed with amazing sunsets made this journey to something really remarkable.

How to get there:
I stayed at the Hostel in Invercargill and booked a ferry including a transfer shuttle from Invercargill to Bluff.
If you are tending to get seasick easily take a flight. The sea can be very rough even on a sunny day.

Supplies:
Get your supplies from the large Supermarkets in Invercargill, the 4 square in Oban is ok to resupply but more expensive.

Gear:
Leave your tent, air mattresses, etc.. at the hostel you don’t need it if you are planning on staying in the huts which I would recommend.
I carried 4 kg of gear on the NW Circuit.

Footwear:
I was fine with trail running shoes, just make sure you have them tied to your foot so you don’t loose them in the mud.It is a very wet hike, after the first day you will never have dry feet again.
Not even with hiking boots and gaiters. They will just add extra weight when they are wet.
Don’t fear the mud, just walk through it. You will have the possibility to wash of your feet and gear at the end of every day at the hut.I loved my flip flops for the hut stays. You don’t want to wear your soaked footwear while preparing your dinner.

Kiwi Spotting:
I never looked for them, they just came on the trail mostly in the mornings. I spotted about 5 Kiwis in 6 days.
There are people getting up in the middle of the night trying to see kiwis and never saw one.

 

 

 

 

 

Te Araroa South Island Part IV: Wanaka to Bluff (The End)

Wanaka is a cool town, I think I would call it my favorite town along the Te Araroa. Even I did just spend one night there, as in most other towns during the hike.
I left the town on the same cycle trail I came from the day before towards the Motatapu Track which leads the way to Arrowtown. After the first day on the Motatapu Track I met another hiker at the hut I stayed for the night. Gerald from Germany. He hiked the North Island too and was on the trail for about 3 months. We had a lot to talk about and decided to hike together for the next stretch. Our hiking paces matched pretty good and so we ended up walking all the way to Bluff together which took us about 14 days.
In Queenstown we met  Michelle and Tim, who are friends of Gerald. We walked the Rees-Dart Track for 4 days together. The Rees-Dart Track was a real highlight and I am glad I decided to take a break from the TA to do it with them. We took it really easy so I could mix in some trail running  in the afternoons. Tim and Michelle dropped us off at the Greenstone Trail Head after we finished the Rees-Dart so Gerald and I could continue on our journey to Bluff.

The last two weeks on the route where nice hiking and a good mixture of alpine terrain, rain forests, dirt roads, farmlands and finally coastal walks. It was a really good feeling to see the ocean again out of Longwood Forest. We knew the end is near and that we where ready for it and finish the hike. The last 25km out of Invercargill where mentally tough. I did not hitchhike anywhere else on the South Island so I just got it done as fast as possible in walking pace. Also it would have been wrong to leave Gerald on this final part of his hike.
After arriving at the yellow signpost in Bluff, we took our finishing pictures and hitched a ride back to Invercargill. The next day I left for another week of hiking on Stewart Island.

I think I still need more time to sort my thoughts about this trip. I have seen a lot and went through many different mental stages during my time in New Zealand. There will be an additional entry about that and I am also working on a walking guide for the South Island right now. I hope I can finish it during the summer.

 

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Snow on the peaks over Motatapu Track

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Hiking into the Rees Valey, Rees-Dart Track

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Towards Rees Saddle

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Back on the TA, sunrise at Mavora Lakes

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Long day on gravel roads towards Te Anau

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Beachwalk after Colac Bay

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The signpost at Bluff, the official southern terminus of the Te Araroa.

Te Araroa South Island: Part III Arthurs Pass to Wanaka

 

This stretch was dominated by wide braided river valleys like the Rakaia and the Rangitata River and high tussock country. As the Rakaia River is a natural break in the continuum of the route  I hitched around it making a resupply stop in Christchurch where also my bounce box with new shoes was waiting. From Christchurch I booked a shuttle back to Methven where the bus driver gave me a lift to the Rakaia River Camp where I started walking again. I had no luck with getting a ride to the trailhead so I had to walk 35 km extra along the Rakaia River on mostly gravel road to get me back to the route. The walk was quite ok even with 8 days of food in my frameless pack.
When I arrived at the Rangitata River a couple of days later, the weather looked not too promising to make the crossing. A very strong storm and incoming rain made me turn back soon from the very wide riverbed. The storm was so strong that I could see sand swirling 40 meters high in the air from a far distance. It rained over night but the next morning it looked clear again and the storm was gone. The rainfall increased the water level in the river quite a bit but I did not want to spend another day so I gave it a try. When I saw the river for the first time the crossing looked impossible at the first sign. I did not even know how many arms I would have to cross. If this arm is just a small one I can not make it across the main one. I searched upstream and tried it at various spots. Stepping in, making one step after another upstream, figured out that the flow is too strong and walking back out of the river. Further upstream I finally made it with the water coming up over my hips. I stayed focused and pushed my body weight strong against the current.
On the other side the wind was stronger again and I was happy to enter the smaller valleys of the Two Thumbs Range which is leading me to Lake Tekapo and further into Twizel where I stopped for my birthday.

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The river valley leading up to high tussock country

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Sandfly bites

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Easy living, lunch break in the shade

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This picture indicates the water level at the Rangitata River crossing, not the fear of crossing it on my own

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Rangitata River

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Into the Two Thumbs Range

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Where the tall grasses wave

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Morning view out of the Stone Hut window

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Breakfast with a view over Mt. Cook NP

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Approaching the saddle

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Ridge Walk with Lake Tekapo in the distance

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Camp Stream Hut

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Sunrise after a very stormy night at Pines Camp

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Birthday Celebrations in Twizel

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There where not a lot possibilities to built a fire on the trail, recommended camp spot after Lake Ohau

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Devil in the flames

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A start into another beautiful day of walking

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See the marker pointing to the left?

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Lake Hawea, Mt Aspiring in the back

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Trail out of Wanaka

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Te Araroa South Island: Part II Ship Cove to Arthurs Pass

After the letdown on the North Island I walked the South Island from end to end covering 1395 km in 42 days.
I took the ferry from Wellington across the Cook Strait and the watertaxi from Picton which brought me to the Start of the TA at Ship Cove. The Queen Charlotte Track which is part of the nine “Great Walks” New Zealand has to offer starts right at the Cook Monument.

The South Island was a challenging but very beautiful hike, most of the route did not follow a real trail, thats what it makes it difficult in places. Most of the time it just follows a riverbed or climbs up or down direct routes to saddles and mountainpasses. Routefinding itself was not very difficult because of the markings along the way. I enjoyed staying in the backcountry huts which are very simple equipped with bunk beds. The first hut is lays in the Richmond Ranges is followed by many more  almost all the way to Riverton. I was happy to carry just a lightweight pyramid tarp which I pitched not very often. Most of the days where very fine wheather wise. As far as I can remember heavy rain hit me just once, light snowfall too, but just for a few hours. The route itself its almost just for TA hikers as most of the tourists stay at the Great Walks or go on individual planned hikes.
The Richmond Range was one of the highlights for me. It is known of one of the longest stretches on the route without contact to civilization. It stretches from Havelock to St. Arnaud the southern end. Most hikers plan 8-10 days for the traverse. I took advantage of the good weather and put in some longer days so I made it through in 5.5 days. It leads through dense Rainforest’s, beech forests, many river crossings and wades, up to ridges and to the top of Mt. Rintoul. The Red Hills area where a reminder of the desert in southern California just with the little difference that there are no rattlesnakes or not even lizards around.

Nelson Lakes National Park is a little more travelled so the huts are a bit larger. However still far from crowded.
The national park offers many beautiful places and the track follows rivers for most of the time. Waiau Pass above Lake Constance is the highest point along the route. The alpine area is followed by wide open grassland which gave me a hard time because of hay fever.

I think my favorite part was the Mingha/Deception route over Goat Pass and down to Arthurs Pass, a small alpine village. With a big day before to get me in a better position to do the route in one day I hiked from Morrison Footbridge to the Highway in 10 hours. The way up to Goat Pass follows the riverbed almost the whole time involving countless river crossings.

 

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Ship Cove, start of the South Island via the Queen Charlotte Track

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Marlborough Sounds, Queen Charlotte Track

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Livin la vida hikertrash

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Roadwalk out of Havelock

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Starveal Hut, Richmond Range

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Beautiful Beech Forests along the way

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Mt. Rintoul, Richmond Range

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Nice Trail!

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Another Hut

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Nelson Lakes NP

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Blue Lake was indeed very Blue.

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Lake Constance above Blue Lake

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Danish hiker Kasper Dean approaching Waiau Pass

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Coffee Time!

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Another Boulderfield towards Caroline Bivy

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Hayfever paradise

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Simply breakfast time at Ann Hut

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A warming fire at a hut

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Hurunui Hut No.3, a long day of hiking is waiting for me

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Harpers Pass Bivy. I crashed my head so hard at the door that I had to sit down for several minutes

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Selfportrait in front of Harpers

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Another funny trail marker

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Down the valley it goes

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Deception Valley

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The Route followed the riverbed up to the pass

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View from Goat Pass Hut

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The Valley I came from on the Mingha Route

 

Te Araroa North Island (abandoned after 300km)

The TA has probably the most amazing northern terminus of any long distance hike that I know of.
Cape Reinga is an truly unique place, no doubt about that. Lets start at the beginning.
After arriving in Auckland I had two days in the city to sort things out. My plan was going to Kaitaia via Bus and hitchhike to the Cape.
So this is what I did. With 6 days worth of food to get me to Kerikeri, my first resupply point, I stood at the roadside towards a sign which says “Cape Reinga 110km” with my thumb out. No luck there so I decided to walk a little further along the highway. All in all it took me six hours and five rides to make it to the Cape just before dawn. An amazing light setting awaited me. The people who gave me a lift wished me good luck and off I was. I took some obligatory starting pictures and soon I found myself on the Cape Reinga Coastal walkway, which is part of the Route called Te Araroa.
The TA is in fact not a trail, it is far from finished, and I think in most parts it never will be a connective trail system which thruhikers know for example such as the Appalachian Trail or the Pacific Crest Trail in the US.
The coastal walkway took me down to the empty beach, Cape Maria von Diemen in the distance. Quite enthusiastic about being here after all, I did not investigate to look at my maps and made an wrong turn early. There was a clear Route marked with orange triangles pointing me to the left which made sense because one have to get around the Cape Maria von Diemen somehow. So I just took that one without looking If that’s the right way. I realized my mistake when I first saw the highway which I just came from per car. Map out, soon it was clear that I was on a loop trail which should connect to Twilight Beach later. So what I did was reconnecting the TA at Twilight Beach the next morning. I camped out on some farmland, pitching my tarp in the dark.

I decided to get up early because the loop trail added some extra km to my trip. The sand dunes before Twilight beach just looked amazing in the rising sun. Soon I found the entry to the beach and on the right way down south.
The fun started on so called 90 mile beach at the top of a staircase named Scotts Point. I underestimated the sun a bit and got quite sunburned soon. It did not take long and I found myself wearing my long sleeve and a silk sleeping bag liner around my legs. The water came from streams entering the Tasman Sea which was roaring constantly to my right side.
After 70 Kilometers walked I made a stop at Hukatere Lodge which is located just behind the Dunes on 90 Mile Beach. Gabi the owner was very kind and invited me for lunch and handed my a beer without asking for it. She recognized my sunburn and got me some Aloe Vera from the plant outside the lodge. This was exactly what I needed. Gabi asked me for some pictures of the lodge for her new website which I took for a free night. My first photo assignment in NZ.
I left Hukatere early, my plan was to walk the remaining 30k on the beach and make it deep into Herekino Forest. The first section of rainforest on my trip. I was happy to get off the beach in Ahipara, a small settlement at the end. I took off my shoes which where full of sand and emptied them . Some refreshment from the convenient store and off I was to the first section of paved road which took my to the Forest. On the way two cars where stopping and offering me a ride which of course I have not taken, because of my plan to thruhike. I did not like the roadwalking from the first minute but I tried to accept it as a part of the journey. Happy I was when I saw my first green and yellow DOC (Department of Conservation) sign saying “Herekino Forest”. I was so happy to be away from the road and ready to take the climb on the first hill. The forest was very dense, quiet, green and not so muddy at all. It has been dry I have heared. The Track was well defined and clearly marked. I just looked at my GPS occasionally to make sure I was right. Another wrong turn was not an option. I called it a day on the highest point of the forest where a small spot was cleared out  for camping. There was no water to be found. My first 50k day on the TA. Another to follow.
The next day I walked all the way out of Herekino Forest to the  second rain forest, Raetea. Between the Herekino and Raetea more road walking awaited me. First on gravel than pavement. The gravel road was used by logging trucks heavily. Those big trucks where going very fast with there load so every time a truck went past me all was covered in dust. I had my bandana handy to cover my mouth and nose and held my hands in front of my eyes to avoid getting hit by flying gravel. Think I do not have to mention that I was happy to get off that gravel road.
Raetea Forstest was kind of the same as Herekino, just markers where not so well along the route and water was not to be found. I entered farmland at the end of the forest where I called it a day again after another 50k of walking. I found water there and pitched my tarp in the dark again in a spot where I hoped the cows (or someone else) are not going to visit me during the night.
Another morning, another road walk,another 50k day. This was leading me to a nice section of river walking. The trail literally follows a river for hours, occasionally there was a trail up in the forest which sidled along the hillside on a very narrow thread. So walking in the river was much easier than taking the trail. Swimming holes along the route made it even more pleasant. So long I have not seen another hiker. Most people start way earlier than January. On that day I made it to a DOC campsite where I knew there was water and camping not a crime.
The next days went over farmland and more roads leading me into Pahia. At that point I crossed the Island from the west- to the east coast. After Pahia there was the first natural break in the continuum of the route. An Inlet which you can Kajak, hire a water taxi, or road walk. Some people do neither of those and hitchhike those natural breaks.
I took a car ferry for one dollar which brought me to the road where I started the walk around the inlet. A 30k stretch of paved road. This one was leading into another pleasant river walk and to a further stretch of road walking. On that day, having walked another 50k I decided to stop doing that. I kicked an empty beer can from the road into the ditch. I was dissapointed. This can not be it. This is not what I was looking for. I have seen enough private property signs, fences and letterboxes along the way. I stopped somewhere along the road and looked into the maps to figure out where I can bail out. I found an campground about 3km from the main road which I decided to take for the night. The owner asked me what I was doing and I told them about my plans and that I just decided to quit the hike here. However they gave me a couple of beers for free and offered me a ride into Waipu the next day. From Waipu it was easy to catch the Bus back to Auckland.
Soon I forgot about the Te Araroa North Island and instead of hitching around the the better parts, like the Tongariro Crossing or the Tararua Range I decided to go all the way by bus and straight forward to the South Island. I did never regret my decision. That gave me more time to see the other great things far away from the TA which this country has to offer. Later I found out that there are not many thruhikers on that route doing it the purists way. Almost everybody I talked to hitched, flipped, skipped, or whatever. Just one or two claimed to have walked it all. In my opinion the route on the north island is unacceptable.

Continue reading part II here

 

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Preparing supplies for the first stretch to Kerikeri (km220)

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The signpost at Cape Reinga

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Signpost and lighthouse at Cape Reinga, the official start of the Te Araroa North Island

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A look back

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Down the coastal walkway

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Cape Maria von Diemen

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A part of the wrong turn I took

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Scott Point staircase, start of the 90 Mile Beach

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90 Mile Beach

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Stranded whale on 90 Mile Beach

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Hiding from the sun on 90 Mile Beach

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Getting away from the sun, hydrating and relaxing at Hukatere Lodge, 90 Mile Beach

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Finally off the sand

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Into the jungle

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Just one of many road walks

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This should be a trail, walking in the river was much easier and faster

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Out of Kerikeri

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Just before Pahia, after crossing the Island from west to east

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Cook Strait, double exposure from the ferry

 

Te Araroa (New Zealand) thru hike planning and gearlist

I am just a few weeks away till I start a thruhike on New Zealands TE ARAROA wich runs from Cape Reinga (North Island) to Bluff (South Island) covering a distance of approx. 3000 km on foot and small parts with a canoe.
I am looking forward to start from Cape Reinga on January 10th and finishing about 3.5 Month later at Bluff.
Right now I am getting all the gear together and so I thought it might be interesting for aspiring thruhikers to show it here.
The route runs right through a lot of towns and places where a resupply is possible so I am not planning on many food drops along the way.
After completing the 4265 km long journey along the Pacific Crest Trail in ´11 I knew that I want to do more trips of this sort. I thought about going back to hike the Continental Divide Trail as soon as possible. Then I came across New Zealands Te Araroa which sounded a bit more appealing to me. I think it will give me a whole new experience compared to the US and the CDT. I have heared many storys about it, read almost every blog I could find and now it is time to get the picture for myself and see what its like to walk the length of New Zealand.

Trail overview:

North Island: Northland, Auckland, Waikato/King Country, Whanganui, Manawatu, Wellington;
South Island: Nelson/Marlborough, Canterbury, Otago, Southland;

guide_map

 

My main resources for planning on the web are:

http://www.teararoa.org.nz
http://teararoatrail.freeforums.org
https://www.facebook.com/groups/26638669574/
and the great help of Thomas who hiked in 2012

The official Guidebook from Geoff Chapple is nice but not very usefull for the hike itself. It got some nice pictures and overall route descriptions but nothing that really helps while on the trail.

Please note that you must be comfortable with the gear for yourself, just because it works for me should not mean it does work for you. I have used a set up like this in thousands of kilometers hiking in different environments. So should you.

 

GEAR LIST

As expected my gear worked just fine, also in New Zealand. I have seen many hikers hauling way too many stuff on their backs which made them exhausted and slow.

Shell (365g):

rain

Haglöfs OZO Jacket (Gore-Tex paclite) 202g
Montane Minimus Pants (Pertex Quantum) 125g
MLD Waterproof Mitts (Event) 38g

Insulation (357g): 

insul

Fleece Hat 30g
Mountain Hardware Ghost Whisperer Down Jacket (hooded) 217g
Nike Running Gloves 37g
Sleeping Socks 73g

I forgot the Fleece Hat at home and used a Buff when I had to.

Backpack (730g):

pack

 

MLD Exodus Backpack, 2x hip belt pockets, 2x shoulder strap bottle holders 670g
Exped UL Waterproof Liner 60g

 

Sleeping System(2151g):

sleep

MLD Solo Mid Silnylon with bug netting 510g
MLD Superlight Bivy 219g
TAR NEO AIR S + 6 Segments TAR Z-Rest 440g
Katabatic Gear Sawatch Quilt 650g
Silk Liner 132g
Tyvek Ground Cloth 91g
Trekking Poles 492g
8x Easton Stakes and pole repair 109g

The Katabatic Gear Quilt was too warm in most of the nights. I just used the liner and bivy a lot of times.

Clothing worn(1203g):

worn

Visorcap 49g
Sunglasses 26g
Bandana 31g
Running Shorts with liner 133g
Icebreaker Tech Tlite Shirt 150g Merino 140g
DG Gaiters 34g
1x Running Socks 40g
Brooks Cascadia Trail Shoes 750g

Bounced the Gaiters after 90 Mile Beach.
I added a pair of lightweight flip-flops to my kit. I liked them a lot in hostels, huts and for walking around town. 

Clothing carried(682g):

clothcarr

Buff 37g
Headnet (not pictured) 20g
Ibex Indie Hoody Merino 283g
Icebreaker Merino Tank 150 Merino 100g
Icebreaker Merino Boxershort 54g
Smartwool Merino  pants 150g
1x Running Socks 38g

Never used the Headnet. Sandflies where still bad in places.

Kitchen(433g):

kitchen

Cat Alcohol Stove 7g
Windscreen 33g
MSR Titan Kettle + Lid 125g
Titan Spork 8g
Pot Cozy 27g
2L Platypus 33g
0,7L Plastic Bottle 67g
Sawyer Mini Filter (dry) + backflush + 0,7l squeeze + stucksack 100g
Aqua Mira Drops (Mini Dropper)
Mini Victorynox knife 22g
Mini Bic lighter 11g

I bounced the waterfilter on the South Island and just carried Aqua Mirra Drops. I have hardly used them and drank most of the water without purification.
I replaced my Cat Alcohol Stove and the windscreen with the Monatauk Gnat Gas Stove. I loved the gas stove for beeing able to cook some food a little longer and regulate heat.

First Aid & Hygiene (200g):

firstaid

Duct Tape
TAR Repair Kit
Seam Sealer
Medical Tape
Ibuprofeen
Aspirin
Anti Allergic Pills
Emergency Blanket
Antiseptic Lotion (Mini Dropper)
Deet (Mini Dropper)
Sunscreen
Lipbalm
Feetbalm
Safety Pins

Toothbrush
Dr. Bronners Magic Soap
Mini tooth paste
Dental Floss
Hand Sanitizer (Mini Dropper)
Razor
TP

 I did not bring the emergency blanket nor the handwarmers. Was happy about the pollen medication, hayfever was an issue on the South Island.

Electronics ():

elect

Canon PS S100 + 3 batteries + charger + poutch 309g
Fuji X-E1 + Fujion 18/2 + Fujion 18-55
ND Filter 64
iPhone4 + headphones + charger + poutch 209g
Kindle e-book reader (not pictured) 160g
Spot3 Satellite Messanger (with 4 lithium AAA Batteries and mini biner) (not pictured) 120g
gumPro mobile battery 121g
small USB cord 13g
short powersupply cord 30g
Adapter EU to NZ 7g
SD-Cards + poutch 40g
Card reader 5g
Casio Watch 20g
Petzl e-lite headlamp 29g
Gorilla Pod with Manfrotto Ballhead 350g

 

Like on all the other trips before I got rid of the tripod early and used logs, photobag or rocks instead.
Used a waterproof lightweight photobag from Ortlieb to carry the Fuji Camera. This bag was indeed waterproof.

Navitation:

Maps (from the TA website printed doublesided on A4)
Compass (basic) 35g
iPhone with Topo NZ app and TA waypoints for backup

I hardly used the maps, the GPS App on the phone worked perfect.

Other Stuff (150g): 

Passport
Wallet
Pen + Paper
Waterproof Stuffsacks
Zip Loc bags

 

TOTAL GEAR CARRIED: 5804g
BODY: 1695g

I use a bounce box along the way mostly for maps, shoes,socks, gear replacements, trekking pole tips, toiletries;

Karnischer Höhenweg 403 Trailrun

Im Oktober von Sillian in Osttirol ins Kärntner Nassfeld über den KHW 403.

Tag 1: Sillian Parkplatz Draubrücke – Hochweißensteinhaus

Tag 2: Hochweißensteinhaus – Nassfeld

 

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Equipmentliste (Körper + Rucksack):

Rucksack Salomon Advanced Skin Slab 12
Ultrasphire Hüftgurt
Wasserdichter Packbeutel (Exped UL)
Black Diamond Long Distance Carbon Stöcke
Montane Minimus Jacke
Montane Featherlite pants
Laufhose Lang
Laufhose Kurz
Tshirt Merino + Ärmlinge
Shirt Lang mit Zip und Kragen
2xBuff
Fleece Haube
Handschuhe
2xLaufsocken
1xHüttensocken (etwas dicker)
Hüttenschlafsack Seide
Mountainhardware Daunenjacke Ghost Whisperer
Stirnlampe Petzl Myo + Ersatzbatterien
Handy
Kamera
Gorilla Stativ
Trinkflasche 700ml
Guidebook
Schuhe
Geldbörse (klein)
einen Mike

Zahnbürste kurz (Kinderzahnbürste)
Desinfektionsmittel
TP
Wundverband
Leukotape
Dr. Bronners Magic Soap (auch als Zahnpasta verwendbar)

Sarek/Padjelanta Loop September 2013

Inspiriert durch Joery´s Bilder und Berichte, mit der Absicht früher oder später Alaska erleben zu können und in Anbetracht dessen, schon bald auf einem langen trail unterwegs zu sein, habe ich mich heuer nach einer anderen Herausforderung gesehnt. Es sollte der von Sagen und Mythen umgebene Sarek Nationalpark im nördlichen Schweden werden. Ein umsehen auf Kartenmaterial hat mich auch auf das Gebiet mit dem lieblich klingenden Namen Padjelanta aufmerksam gemacht. Lange habe ich nicht dafür gebraucht um hier eine brauchbare Rundtour herauslesen zu können. Mein grober Plan lautete also den Start und Endpunkt auf Kvikkjokk festzulegen mit einem möglichen Resupply in dem Resort Ritsem nördlich des riesigen See Akkajaure. In der Vorbereitung habe ich mir lediglich mögliche Routen durch den Sarek angesehen, wollte aber alles vor Ort entscheiden und flexibel sein. Ein weiteres Hauptaugenmerk dieser Tour sollte sein, nicht einem Kilometerwahn zu verfallen (der kommt dann im Januar) sondern viel Zeit mit beobachten und fotografieren zu verbringen. Ja sogar ein Buch hatte ich dabei um mal eine Lesepause einlegen zu können. Im Endeffekt wurde es eine gesunde Mischung aus beidem, Kilometerwahn und Fotografie 
Eine rund 300 Kilometer lange Runde die ich in gut 16 Tagen locker bewerkstelligen ließ ist es schlussendlich geworden

Ich habe mich schon ein halbes Jahr vorher dazu entschlossen mich der doch recht abgelegenen Gegend langsam zu nähern und die Variante des Nachtzugs von Stockholm aus gewählt. Leider durfte bei der Onlinebuchung etwas schief gelaufen sein und so musste ich feststellen kein Schlafabteil zu haben sondern lediglich einen Sitzplatz im Großraumwagon, gut so ist das nunmal, der Zug war nicht besonders voll und somit konnte ich wenigstens auch den Sitz neben mir verwenden. Hätte ich mir anfangs nicht gedacht das man darauf mit 1,80 liegen kann. Zumindest solange bis eine Seite so wehtut und man sich dann auf die andere dreht, solange bis es draussen wieder hell ist.
Mit Wartezeiten war ich gute 30 Stunden unterwegs um von meiner Wohnungstüre ins schöne Kvikkjokk zu gelangen.

Packliste

Video (HD einschalten nicht vergessen):

Ich weise darauf hin, in diesem Bericht keinerlei Routenempfehlungen sowie Material Tips für die von mir beschriebenen Regionen zu geben.

Tag 1 23.08.2013

Endlich raus aus dem Bus und erstmal hier Orientieren. Soweit ich weiß sollte diese Fjällstation auf einem Hügel sein, somit nehme ich die Straße bergauf. Ich hinterlasse ein Gepäcksstück, führe etwas smalltalk mit den anwesenden Personen, werde auf den kleinen Rucksack angesprochen und ein Engländer fragt mich ob ich die Marke Gossamer Gear kenne. Wir führen ein wenig Geartalk dann kaufe ich mir meinen Brennspiritus und mache mich auf den Weg der die ersten Kilometer auf dem Kungsleden verläuft. Viel ist hier nicht mehr los und es wird bereits von Nebensaison gesprochen. Bei bestem Wetter, soll meine erste Tagesetappe die etwa 20 km entfernte Parek Ebene sein. Der Weg verläuft schön durch dichten Fichtenwald der sich immer wieder mit den Birken abwechselt, endlich darf ich auch mal auf diesen Bohlenplanken laufen. Ab und zu ist es möglich die hohen Berge in der Entfernung zu erkennen, das gibt mir besonderen Ansporn und so bin ich nach ca. 5 Stunden an meinem heutigen Ziel. Ich suche mir ein schönes Camp im bereits sehr lichten Birkenwald. Eine Feuerstelle ist da, jede Menge Holz liegt herum. Es gibt einen Bach. Herz was willst du mehr. Nach dem ich mein Lager aufgeschlagen habe erkunde ich noch etwas die Gegend oberhalb der Baumgrenze. Hier lagert ein älterer deutscher Herr der bereits auf dem Rückweg ist und gemeint hat das es letzte Woche geschneit hat. Kaum vorstellbar, ich stehe hier in t-shirt und shorts bei guten 18°C. Ich gehe noch weiter, schließlich will ich den Sonnenuntergang von hier oben erleben. Es dauert nicht lange und ich kann meine erste Rentier herde beim vorbeiziehen beobachten. Das Licht wird immer Zauberhafter und ich springe von einem Felsblock zum nächsten um noch ein paar weitere Bilder schießen zu können. Nach dem die Sonne weg ist mache ich mich auf den Rückweg und genieße eine angenehm ruhige Nacht. Im Gedanken spiele ich morgen zum Observatoriumsplateu aufzusteigen sollte die Sicht so gut wie heute sein.

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Um 05:30 stecke ich meinen Kopf zum ersten mal unter dem Tarp hervor, auch in der Nacht ist es trocken und windstill geblieben. Ein leichter Morgennebel liegt zwischen den Bäumen etwas unterhalb von mir, allen anzeigen nach scheint es ein weiterer schöner Tag zu werden. Ich bleibe noch gut 10 Minuten liegen und breche dann kurz nach 06:00 auf Richtung dem Tjievrra Massiv. Von hier kann ich bereits die Kuppel des Barddetjahkka (2005m) sehen und überlege mir eine Route für den Aufstieg. Beim Verlassen des Pfades der mich hier her gebracht hat, ahne ich noch nicht von nun an fast den ganzen Tag in Blockfeldern zu verbringen. Ich suche mir immer wieder markante Punkte am Bergrücken den ich für den Aufstieg wähle um meine Route halbwegs effizient gestalten zu können. Immer wieder quere ich Schneefelder, steige von einem terrassenartigen Plateau zum nächsten auf. Hier stoße ich ab und zu auf Steinmännchen, da ich aber bei den Verhältnissen keinerlei Orientierungshilfen benötige schenke ich ihnen kaum Beachtung und wähle meistens eine etwas direktere Variante um mein Ziel das Observatoriumsplateau zu erreichen. Die Rote Blechhütte, eine von mehreren Hütten Axel Hamberg´s der als Sarek Pionier gilt und hier an die 35 Sommer und 8 Winter verbracht hat ergibt einen interessanten Kontrast in der Steinwüste die sonst hier oben dominiert. Die Hütte selbst ist verschlossen, um sie liegen viele alte Blechteile herum, das alte Gerüst (Foto) erinnert mich irgendwie an Bilder der Mondlandung. Ich suche erstmal Windschatten auf einer Seite der Hütte, mache eine Pause und beschließe dann nur mit der Kamera in der Hand weiter auf den Gipfel auf 2005 zu gehen.
Ich gehe weiter vor um über den Felsabruch schauen zu können, dann realisiere ich, dass ich direkt oberhalb des Gletschers Bardedejiegna und gegen Osten das dazugehörige Tal mit Gletscherfluß, dem Gadokjahka der von hier oben wie ein winziges Bächlein wirkt. Je weiter ich hinaufgehe desto grandioser wird die Aussicht auf so gut wie alle hohen Gipfel des Gebiets. Hier oben ist ausser mir kein Mensch, ich bin unglaublich glücklich dieses Gebiet, dass ich in den nächsten Tagen durchwandern werde von hier oben sehen kann.
Anstatt dem Kamm zu folgen und an der Brücke die auf der Karte eingezeichnet ist, beschließe ich kurz nach dem Observatorium Richtung Gletscher abzusteigen. Das Tal zieht mich stark an und ich denke darüber nach den Fluss am Gletschertor zu umgehen. Von oben konnte ich allerdings nicht sehen wie lange dieses Blockfeld tatsächlich ist. Stellenweise wird es sehr steil und auch hängend. Ich muss sehr vorsichtig sein bei jedem Schritt, abschnittsweise hält kein Stein auf dem anderen. Je weiter ich nach behutsam nach unten steige je länger wird das Blockfeld. Ich sehne mich bereits nach dem grün leuchtenden Talboden den ich schon seit mehreren Stunden anvisiere. Etwa 20 Meter links unter mir gibt es riesige Spalten im Blockfeld. Das Gestein liegt hier meterhoch direkt am Gletscher. Für den ca 3 km langen abschnitt brauche ich fast 4 Stunden. Erleichtert steige ich vom letzten Felsblock auf den von Moosen bewachsenen Boden. Das Tal in dem ich stehe und auf den Gletcher zurückschaue ist einfach atemberaubend. Ich blicke noch einmal auf meine Abstiegsroute zurück die ich jetzt in ihrer vollen Länge sehen kann. Nun wird mir klar das ich alleine sicher nicht zum Gletschertor aufsteige. Hier liegen Kleinwagen große Felsblöcke, der Boden ist verschlammt und überall öffnen sich Spalten. Der Gadojahka hat hier ein ordentliches Gefälle und fließt so schnell das man ihn nicht Furten kann. Der Eingang des Gaskasvagge dem Tal das ich als Verbindung zum Sarvesvagge ausgewählt habe liegt mehr oder weniger gegenüber von mir, nur der Fluß trennt uns und macht meine Pläne erstmal zu nichte. Ich gehe ein paar hundert Meter Flussabwärts und merke dabei recht schnell das der einzige Weg die Brücke ist die sich ca 7 km Flussabwärts befindet. Nach dem anstrengenden Blockfeldern kann ich die Erleichterung des gehens im Tal durchaus gebrauchen und kurz darauf mache ich mich auf den Weg. Der Fluß und die umliegenden Berge prägen das Landschaftsbild. Hin und wieder gibt es Rentierpfade die oft in mehreren Spuren verlaufen. Auch ich verwende sie um besser voranzukommen. Nach dem erreichen der Brücke die über einen recht tiefen Canyon führt suche ich mir einen Punkt auf der Landkarte den ich heute noch erreichen will um morgen früh, sollte das Wetter immer noch gut sein ins Gaskasvagge aufsteigen zu können. Ich muss beinahe die selbe Strecke Flußaufwärts zurückgehen um in das Tal vor dem Gletscher einbiegen zu können. Ich bin erstaunt wie einfach die Orientierung hier ist wenn die Sichtverhältnisse passen. Von Gletscher her gibt es starken Gegenwind, da ich recht müde bin schaue ich mich nur noch nach einem Windgeschützen Campspot um und werde in einer Senke fündig die den Wind deutlich abschwächt. Ein ebenes Plätzchen, fließendes Wasser. Mehr kann ich mir heute nicht wünschen. Trotz der 13 Stunden die ich heute durch sehr schwieriges Gelände unterwegs war kann ich nicht anders und ziehe noch mal mit der Kamera los um unter anderem noch ein paar Fotos unten am Fluß zu schießen. Ich kann es nicht glauben bei diesem Traumwetter hier keinen einzigen Menschen gesehen zu haben. Es fühlt sich gut an. In der Abendsonne bereite ich mein Essen zu, heute gibt es Couscous mit Trockenpesto, getrockneten Tomaten, Parmesan und Olivenöl. Während mein Wasser auf dem Kocher steht sehe ich mir die mögliche Route für morgen an. Danach gehe schlafen und lasse noch einmal den Tag in meinen Gedanken Revue passieren.

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Am Morgen werde ich durch die Sonne geweckt die durch mein Tarp scheint, ein gutes Zeichen für einen weiteren schönen Tag. Um 06:30 verlasse ich mein Camp. Da der Einstieg in das Gasgasvagge etwas höher liegt gehe ich schräg den Hang hinauf. Immer wieder stoße ich auf kleinere Seen in denen sich die Umliegende Bergwelt spiegelt. Von den Terrassen aus kann ich gut auf den Gletscher sehen von dem ich gestern gekommen bin. Es ist so schön ruhig und warm das ich mich nach einer Stunde an ein Seeufer setzte und erstmal Frühstücke. Der Himmel ist bereits Stahlblau und so gut wie kein Wölkchen ist am Himmel zu sehen. Fast zu schönes Wetter um zu fotografieren. Ich mache immer wieder ein paar Aufnahmen von den Reflexionen in den Gewässern. An der markanten Felsformation des Skajdetjahkka erkenne ich das ich hier nördliche Richtung einschlagen muss. Das Gelände wird blockreicher und es gibt einige Höhenmeter im Anstieg zu bewältigen. Lange Zeit hab ich nur den Pass vor Augen. Dahinter ist nur noch das Blau des Himmels sichtbar. Von der Passhöhe sehe ich hinunter in den tiefen Taleinschnitt des Gaskasvagge und den steilen Gegenhang auf der Südseite des Sarvesvagge, einem recht breiten mit Birkenwäldern bewachsenem Tal. Anfangs steige ich noch relativ einfach über gut zu begehende Blockfelder ab, später wird das Tal immer enger und der Gaskasjagasj schneidet sich tief in den Fels. Ich bin auf der rechten Seite des Flusses und weiß nicht so recht auf welcher Seite es wohl besser ist. Da ich nicht genau weiß wie breit der Fluß unten im Sarvesvagge wird, bleibe ich auf der rechten Seite um gegebenenfalls nicht furten zu müssen, da ich vom Sarvesvagge östlich ins Rapadalen wandern will. Der Hang bekommt ein immer steiler werdendes hängendes Gefälle und wird recht mühsam zu begehen. Immer wieder steige ich durch ausgetrocknete Bachbetten die voll mit Gestrüpp und losem Gestein sind. Ich bin sehr froh das der Boden trocken ist, bei Regen oder gar Neuschnee ist eine Begehung hier ein durchaus ernstes Unterfangen. Das Tal läuft an zwei Stellen V förmig zusammen weil an diesen Stellen noch ein jeweils zweiter Wasserlauf dazu kommt den es zu überwinden gilt. Auch hier bin ich über die trockenen Felsen sehr froh. An manchen stellen muss ich meine Hände verwenden um aus dem Canyon wieder hochklettern zu können. Das Sarvesvagge rückt aber irgendwann immer näher und langsam erkenne ich die einzelnen grün-gelb schillernden Bäume im Tal. Hier gibt es imm wieder Pfade, manchmal stoße ich auch auf Stiefelspuren. Unten im Flussbett mache ich erstmal eine ausgedehnte Pause. Zugegeben war der Abstieg ganz schön anstrengend aber bei den Verhältnissen sehr gut machbar. Weiter gehts durchs Sarvesvagge entlang des Flußes ins Rapadalen. Hier hätte ich mir zum ersten mal das Packraft gewünscht. Der Fluss würde durchaus befahrbar sein zumindest in den meisten abschnitten. Ich gehe dicht am Ufer entlang und kann die Elchtrails nutzen. Ich finde riesige Spuren und immer wieder die Losungen der Tiere. Alle paar hundert Meter endet der Pfad allerdings in irgendeinem Sumpf. Bald schenke ich den Pfaden daher nicht mehr all zu viel Beachtung, freue mich aber immer wieder auf einen zu Stoßen. Nach 2-3 Stunden wird das Tal immer weiter, links am anderen Flußufer erkenne ich den Laddebakte, einem sehr guten Aussichtsberg in diesem Gebiet. Um den Rahpaädno Furten zu können muss ich zuerst den Sarvesjahka überqueren. Dies scheint mir aber durchaus schwierig zu werden. Der Fluss scheint zwar nicht besonders schnell zu fließen, ist aber recht breit und vermutlich tief. Ich schnappe mir einen langen Birkenstab der in der Gegend rumlieg und teste erstmal an. Beim Einstieg ist das Wasser Kniehoch. Der Holzstab geht knapp einen Meter weiter schon ordentlich tief. Ich steige nochmal aus dem Fluß, verpacke die wichtigen Gegenstände Wasserdicht und Furte. In der Mitte ist die Wucht des Wassers ganz schön zu Spüren doch der Stab gibt mir guten halt. In der Mitte des Flußes bin ich bis zum Bauchnabel im Wasser, ich habe nur noch wenige Meter zum anderen Ufer und ziehe die Sache durch. Da ich jetzt schon Nass bin will ich auch gleich den Rhpaädno überqueren, ich fackle daher nicht lange und gehe zügig über die Sandbänke um dem Wasser näher zu kommen. Es gibt einige Tümpel und viele Seitenarme die alle ganz gut machbar sind. Ein Arm ist jedoch wieder etwas tiefer und ich stehe bis zum Bauch im Wasser. Schnell auf die nächste Sandbank. Mitten in einer Furt an einer Sandbank treffe ich auf zwei norwegische Fotografen. Sie sind bereits 38 Tage im Rapadalen und Sarvesvagge. Sie haben inklusive schwerem Fotoequipment, zwei Zelte und das gesammte Essen auf Etappen hier her getragen. Ich frage sie ob sie Bären fotografieren konnten. Sie Antworten mit:”No, just Elk”. Der letzte Arm um ans andere Ufer zu gelangen, die Südseite des Laddebakte geht problemlos. Das Wasser ist zwar stärker fließend aber nicht Tief. Ich steige aus dem Fluß und klettere über die Böschung in den Wald. Hier laufe ich die langsamsten Kilometer meines Lebens. Der Birkenwald is so dicht das man kaum zwischen zwei Bäumen durchkommt. Die Blockfelder sind mit Moos überzogen und überall gibt es gefährliche oft unsichtbare Löcher im Boden. Noch dazu hängt dieser Hang schräg hinunter zum Flußufer. An lichteren Stellen gibt es sehr hohes Weidegestrüpp und viel Sumpf. Ich kämpfe mich buchstäblich durch das Unterholz. Aber irgendwie macht das richtig Spass auch wenn es super anstrengend ist. Später auf der Karte stelle ich fest, für die letzten 2km ganze 3 Stunden gebraucht zu haben. Später gehe ich lange direkt am Flussufer, ich klettere lieber über die Felsen anstatt mich durchs Dickicht zu schlagen, bzw ist ein wenig Abwechslung willkommen. Ich gehe noch einige Kilometer Flußaufwärts und sehe mich nach 13 Stunden auf den Beinen nach einem Lagerplatz um. Ich finde auch einen schönen oberhalb des Flusses mit einem wunderschönen Ausblick. Für den nächsten Tag Plane ich noch weiter nördlicher zu gehen um oberhalb von meinem jetzigen Standpunkt auf den Hauptweg im Rapadalen zu stoßen um auf ihm nochmals zurück zu gehen um auf den Bielatjahkka oder dem Laddebakte steigen zu können. Doch diesmal sollte es anders kommen…

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Über die Nacht ist Wind aufgekommen, wie jeden Morgen blicke ich bei Tagesanbruch in den Himmel. Das Blau hat sich mit tiefem grau abgelöst. Heute macht es wohl keinen Sinn auf einen Berg der Aussicht wegen zu steigen. Ich erwarte Regen. Solange es trocken ist, packe ich doch mein Zeug zusammen und schaue wie weit ich komme.
Ich steuere erstmal die Brücke und das Nottelefon in der Mitte des Gebiets an. Nach ca. 2 Stunden setzt heftiger Regen ein ich gehe noch ein Stück und beschließe mein Tarp aufzubauen um den Regen vorübergehen zu lassen. Ich hab keinen Zeitdruck und genug Vorräte, um wenn es sein muss auch länger hier zu bleiben. Ich lege mich erstmal hin und schlafe noch 2 Stunden. Es ist still draußen, kein Regen mehr, doch der Himmel sieht noch bedrohlicher aus als vorhin.
Ich nutze die Regenpausen um Blaubeeren zu sammeln und die Gegend zu erkunden. Unter anderem steige ich nur mit der Fotoausrüstung zwei bis dreihundert Höhenmeter auf den Berg hinter mir. Immer wieder sticht grelles Licht durch die Wolkendecke durch. Es regnet für ein paar Minuten und hört dann wieder auf. So soll es den ganzen Tag weiter gehen.
Ich verbringe die Nacht an der selben Stelle.

Am Morgen nutze ich eine der Regenpausen, packe zusammen und mache mich auf den Weg in einen langen Tag.
Heute gehe ich auf Grund der nicht vorhandenen Sicht und des Regens, von meinem Camp, das ca 2km vor der Brücke liegt, durch das Ruohtesvagge bis kurz vor dem Bootsanleger nach Ritsem (Änonjalmme).
In der kleinen Schutzhütte koche ich mir erstmal einen Kakao und wundere mich, wieviel Stumpfsinn Menschen durch den Kopf gehen muss um es hier dann an die Hüttenwand zu kritzeln.
Durch das Ruohtesvagge ist die Navigation auch ohne gute Sicht ganz ok, nur einmal bin ich unaufmerksam und biege zu früh ab. Doch dies bemerke ich recht schnell, als ich plötzlich vor dem Gletscher Ruohtestjahkka stehe.
War ein netter kleiner sidetrip. Immer wieder sind kleine und mittelgroße Flüsse zu queren die aber alle kein Problem darstellen. In einiger Entfernung erkenne ich eine alte Rentierzüchterhütte die Mitten am Weg steht.
Einige Wanderer scheinen echt zu glauben das hier die Mülldeponie des Sareks ist. Solche Leute gehören gestraft. Da keine ich kein Pardon wenn es darum geht Müll zurückzulassen.
Weiter gehts über meist ebene Flächen, hin und wieder ein Graben, Sumpf oder Fluß die mich aber nicht wirklich an meinem zügigen weiterkommen hindern.
Birkenwald! An der sich änderten Vegetation und dem Flußlauf erkenne ich, dass ich hier bald mal links abbiegen muss um dann irgendwann an die Nationalparkgrenze zu gelangen. Der Wald wird dichter, herrliche Zeltplätze finden sich hier auf kleinen Terrassen. Weiter unten kommen dann die Parks Padjelanta/Sarek/Stora Sjöfalets zusammen.
Morgen möchte ich das 11 Uhr Boot nach Ritsem nehmen von daher beschließe ich noch ein paar Kilometer zu machen um dem Bootsanleger näher zu sein.
Nach ca. 14 Stunden finde ich einen netten Platz, mit einer restlichen Wegstrecke von ca 5km für morgen.
Etwas erstaunt stelle ich fest, dass meine Kleidung so gut wie trocken ist. Hilft imprägnieren doch?

 

 

Um auf Nummer Sicher zu gehen mache ich mich schon früh auf den Weg zum Bootsanleger, weit habe ich es ja nicht mehr. Es hat wieder geregnet über die Nacht. Ich stehe solange Barfuß auf meiner Tyvekplane bis mein Rucksack fertig gepackt ist und sich bereits auf meinem Rücken befindet. Noch einmal hinein in die Nassen Sumpfsocken und Schuhe.
So ungut es manchmal ist, immer wieder erstaunt es mich wie egal es wird sobald ich die ersten Meter zurückgelegt habe.
Ich schlendere durch den gelben Birkenwald. Im Gedanken bin ich schon etwas mehr bei meinem Versorgungspaket in Ritsem als im Wald, starker Wind, kein Mensch weit und breit.
Nach ca einer Stunde erreiche ich die Hütte oberhalb des Anlegers.Menschen! Riesen Rucksäcke! Haben wohl in der Hütte gepennt. Ich gehe runter zum Anleger und koche mir einen Kaffee mit meinen Spiritus Resten. Den Wind nutze ich gleich um mein Tarp zu trocknen.
Schon von weitem sehe ich das Boot, es ist größer als gedacht, die ersten Hüttenübernachter kommen schon und gehen gleich auf die Landungsbrücke. Scheint so als hätten sie Angst keinen Platz mehr zu bekommen. Dabei fasst dieses Boot doch locker 90 Menschen. Ich beobachte. Die kramen irgendwas herum. Ein Windstoß und der Signalfarbene Packsack ist im See verschwunden. Wahrscheinlich wird er sowieso nicht mehr gebraucht. Für die meisten geht es von Ritsem aus mit dem Bus zurück in die Heimat.
Ein blonder Junge mit zerzaustem Bart kommt aus der Kajüte und befestigt das Boot am Anleger. Wortlos gibt er uns zu verstehen das wir jetzt das Boot betreten können.
Ich bin jedenfalls der erste der das Boot wieder verlässt. Ein Auto mit fehlender Bereifung steht oberhalb des Bootsanlegers. Ich folge dem Pfad den Hügel hinauf und erkenne mehrere rote Barracken. Eine davon muss wohl die Fjällstation sein. Würde ich solche Plätze nicht irgendwie mögen, würde ich sagen es ist richtig hässlich hier.
Ich checke die Fjällstation nach meinem Paket. Eine blonde Dame führt mich hinunter in einen Schuppen in dem sie die Post aufbewahren. Ich hab mein Paket von aussen so gekennzeichnet das ich es unter hunderten wohl schnell erkennen würde.
Hier liegen aber nur 5 uns meines ist nicht dabei. Try tomorrow.
Viel ist nicht mehr los in der Fjällstation. Ich hab heute keinen Bock im freien zu schlafen, daher Miete ich mich in der Station ein. Diese habe ich so gut wie für mich alleine. Im Shop kaufe ich Bier und Abendessen. Später taucht noch ein Engländer auf der mir sein Ladegerät borgt. Jetzt kann ich wenigstens Musik auf meinem Smartphone hören. Ich mache nie wieder den Fehler und lasse Ladegeräte absichtlich zu Hause. Auch meine Kameraakkus sind so gut wie unbrauchbar.
Auch in der Station haben sie kein Universalladegerät.
Der Postbus kommt leider erst um 14:00. Ich schlafe bis in den Vormittag. Es gibt nicht viel zu versäumen. Alles ist in Wolken gehüllt. Man sieht kaum zum See hinunter und es Regnet. Ich bin von der Situation aber nicht genervt. Irgendwie gefällt es mir hier in der leeren Fjällstation. Ab und zu schaue ich hinauf zum Shop, hole mir einen Kaffee und spreche mit den wenigen Leuten die hier arbeiten. Der Bus kommt. Keine Post. Einen weiteren Tag werde ich nicht warten und somit muss ich vorlieb mit dem nehmen was es hier gibt. Viel ist es nicht und das wenige kostet eine Menge. Aber was solls. Ich bekomme ein dezentes Resupply hin und verlasse am nächsten Morgen Ritsem mit dem Vorhaben das Boot in Vajsaluokta zu verlassen und meinen Weg zurück nach Kvikkjokk über den Nordkalottleden zu beginnen. Die Crew auf dem Boot ist die selbe, nur mit dem Unterschied das ich der einzige Fahrgast bin.
Das Wetter heute ist ok, sehr windig, bisschen regnerisch aber mit der Tendenz zum trocken werden. Eines fällt mir gleich auf. Die Pfade hier sind sehr leicht zu wandern. Eine gute Abwechslung für mich. Oberhalb von der Kutjaure Hütte schlage ich mein erstes Nachtlager auf. Gegen Abend wird das Wetter immer besser. Auch das Akka Massiv zeigt sich. Ein Naturschauspiel an Farben breitet sich über mir aus. Mit dem Wissen das jeder Zeit mein Akku blinkt versuche ich soviel wie möglich davon einzufangen. Die letzten Minuten bevor es zu dunkel wird sitze ich eingehüllt in meinem Schlafsack einfach nur da und schaue.
Die Nacht ist recht frisch. Zum ersten mal lasse ich auch meine dünne Daunenjacke beim Schlafen an.

Die Fotos hier sind die letzten die ich mit meiner Kamera machen konnte. Danach war sie nur noch zum Einschlagen der Zeltnägel gut ;)

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In den restlichen 3 Tagen die ich noch auf dem Padjelantleden bis Kvikkjokk benötige passiert nicht viel, rechts von mir die Sarek Berge, links Seenlandschaften soweit das Auge reicht. Gut um die Seele baumeln zu lassen. Ich genieße die Stille und die Weite des Fjälls. Ab und zu treffe ich ein paar Menschen, meistens an den Hütten an denen ich oft neugierig bin und eine Pause einlege. So treffe ich beispielsweise http://www.simonpatur.de der noch 1000 km auf seiner Norge par langs zurückzulegen hat. In Saltoluokta landet gerade der Hubschrauber, ein Belgier steigt aus und führt sein neues Trekkingspielzeug für 10 Tage in den Sarek. Er weiß nicht so recht wo er jetzt seine Kameratasche anbringen soll.
Ich überlege ernsthaft ob ich von hier aus nochmal in den Sarek abbiegen soll, das Njoatsosvagge würde sich anbieten. Irgendwie komme ich aber nicht damit klar das ohne Kamera zu machen, mittlerweile ist der Saft wirklich alle.
Ausserdem habe ich nicht mehr genug zu futtern und und und..

Auf den Hochebenen von Tuottar wird es bereits dunkel, es geht ein orkanartiger Wind und ich habe so gut wie alle meine Bekleidungsschichten am Körper um es noch angenehm zu haben. Vor den Hütten die ich schon von weitem aus der Ferne sehe dürften die Brücken wenn sie überhaupt je vorhanden sind, jedenfalls nicht mehr da sein. Die Flußarme sind recht breit aber nur sehr wenig Wasser darin. Ich schaffe es beinahe von Stein zu Stein zu kommen ohne abzurutschen, aber wie gesagt nur beinahe.
Ich bin seit gefühlten Ewigkeiten unterwegs und beschließe die Nacht hier zu verbringen. Ausser mir ist kein Mensch mehr da.
In einer kleinen Hütte am Ende des Plateaus scheint noch Licht. Wahrscheinlich doch der Hüttenwart.
Ich klopfe an die Tür, eine überaus reizende Hüttenwartin öffnet. Ich bin etwas “perplex” finde aber doch den Faden und frage nach einer Unterkunft. Wie angenommen ist niemand sonst niemand hier und ich kann mir irgendeine Hütte aussuchen. Ich nehme die kleinste dem See am nächsten. Es tut gut aus dem Wind zu sein, ich mache erstmal die Gasheizung an, höre etwas Musik von meinem Smartphone und genieße mein Abendessen vom Fenster aus. Draussen zeichnet sich ein wunderschöner, mit schweren Wolken durchzogener Sonnenuntergang ab. In dieser Nacht bringe ich aus irgendeinem mir nicht erklärbaren Grund kein Auge zu. Ich schieb es auf den Wind.

An einem weiteren Tag treffe ich unverhofft auf ein ehemaliges ODS Mitglied. Es ist Järven wie sich herausstellt.
Nichtsahnend stehe ich an einem kleinen Vorsprung und blicke hinunter auf den Birkenwald.
Plötzlich hinter mir eine Stimme, die meinen Namen ruft. “Matthias?!” Ich drehe mich um. 3 Wanderer mit Birkenstäben und Riesenrucksäcken ein paar Meter hinter mir. Wie ich an der Aussprache meines Namens erkennen kann, ist zumindest einer von ihnen deutscher, also antworte ich einfach mit einem kurzen “ja”. Wir reden eine ganze Weile, die 3 wollen dann noch weiter zur nächsten Hütte.
Ich hab mir bereits einen grandiosen Zeltplatz gesucht. Irgendwie witzig Järven hier zu treffen.
Er sollte übrigens nicht der einzige bleiben der mich “hier oben” verwunderlicher weise kennt.

In Kvikkjokk angekommen bin ich eigentlich am Ende meiner so geplanten Reise. Da ich noch etwas Puffer hatte, hat sich per Zufall noch ein kleiner Abstecher in den Sarek ergeben. Zusammen dem österreichischen Extrem Bergsteiger Hans Goger den ich zufällig getroffen habe.

Zum Abschluss noch ein paar Bilder die Hans aufgenommen hat:

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Wörthersee Trail-Maniak 57k 2013

 

Having done this event in 2012 my initial goal for coming back this year was to look how I improved as a “runner” during one year.
Despite spending most of my time running in the mountains I somehow like this course. Its really runable and not very technical at all (from my point of view).
So Mike, Volker and myself drove to Klagenfurt, spending the night in the hostel and racing the next day.
I have no idea why it took 7hours and 44minutes to cross that finish line last year. As far as I remember I really struggled after 30k and I was not able to run anymore not even on paved flat road.
That in mind I really took it slowly this year. Mike was gone with the front pack after the start, so I ran with Volker for more than the half of the race. Before Pyramidenkogel Volker had the drive to go faster which was good for him. We ran through a hornets nest somewhere where I got stung in my elbow. Ohters had to withdraw here because they got stung in their heads.
I maintained a slower steady pace till the top of the highest point of the course. I could have done more running on the climb but I hiked because I did not want to regret it later. On the downhill I almost crashed into a barbed wired fence. I had to hit the brakes hard and both of my legs started cramping immediately form that movement. All I could do was let myself fall back into the steep slope behind me. I never had cramps during running before so I had no Idea how to handle those. It felt like someone was pulling my muscles apart. After a couple of minutes It felt better, I took a salt pill had some water and made my way down. The running was not quite the same than before. Also I was afraid that the legs starting to cramp again.

All in all I have to say that I ran pretty mellow at a medium heart rate. At the end I was 1hour and 40mins faster than last year which is ok for me. Need more time to find my strengths. Maybe next year? Who knows….

 

 

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